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oh-my-zsh mit agnosta theme

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In einem kurzen Screencast demonstriere ich euch die zsh mit oh-my-zsh, dem Agnosta-Theme und Git-Plugin. Das Theme ist besonders mit dem Git-Plugin sehr nützlich für Leute, die viel mit dem Versionierungssystem arbeiten. Zu sehen: Tab-Completion von Ordnern / Parametern und arbeiten in Git-Repositories.

oh-my-zsh, die Themes und jede Menge Plugins gibt´s auf GitHub

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Dateien via bash script teilen

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Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, schnell eine Datei zu teilen, habe ich mir letztlich ein kleines bash script geschrieben, das genau macht, was ich brauche: Eine Datei auf meinen Server laden (via scp) und mir automatisch einen Link zum teilen erzeugen und in die Zwischenablage kopieren.

share ()
{

  PUBURL="http://foo.bar.de/share"
  SSHURL="user@bar.de:path/to/share"

  if [ -f $1 ]; then
    scp $1 $SSHURL 2> /dev/null
    if [ $? == 0 ]; then
      URL="$PUBURL/$(basename $1)"
      # Aufruf für normale Zwischenablage (Strg + V)
      echo $URL | xclip -selection clipboard
      # Aufruf für mittlere Maustaste
      #echo $URL | xclip 
      echo "$URL wurde in dei Zwischenablage kopiert."
    else
      echo "Übertragung fehlgeschlagen"
    fi
  else
    echo "'$1' ist keine gültige Datei"
  fi

}
Voraussetzung:

Zugriff auf entfernten Rechner via ssh (am besten via Zertifikat) und ein Web- oder FTP-Server für den share-Link.
Die Programme scp und xclip (kann in die Zwischenablage schreiben).
PUBURL anpssen: http- oder ftp-Adresse zum öffentlich erreichbaren Ordner.
SSHURL anpassen: komplette URL zur Anmeldung auf dem Server inkl. Ordner.
Script in ~/.bashrc einfügen

Anwendung:
share /pfad/zu/datei.jpg
antoniushof_freifunk_panorama
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Freifunk – wir machen weiter

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tl:dr Freifunk muss größer werden, betreibt eigene Nodes!

Wir erinnern uns: Vor ein paar Wochen ist der Organisations- und Personalausschuss der Stadt Augsburg vor der verlogenen und tendenziösen sachlichen und neutralen Gegenüberstellung von Freifunk und Angeboten von Privatanbietern des Städtischen Amts für IT eingeknickt und hat eine Zusammenarbeit mit dem ehrenamtlich organisierten Freifunk abgelehnt¹. Nach einer kurzen Phase der Enttäuschung möchte ich nun einen Ausblick geben, wie es weiter geht – ein Anstoß.

htop_fullcpu
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Kurztipp: Yaourt Beine machen

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Mit yaourt lassen sich unter Archlinux und dessen Derivaten Pakete aus dem User Repository AUR mit pacman-ähnlicher Syntax installieren. Unterschied zur normalen Paketverwaltung: Die Pakete kommen nicht fertig gebaut und gepackt sondern als Quellcode-Pakete. Die müssen auf dem eigenen Rechner kompiliert (und gepackt) werden und das ist rechenaufwändig. Wer einen Mehrkernprozessor im Rechner hat, kann davon allerdings profitieren. Dazu passt man die Konfiguration von makepkg an:

sudo vim /etc/makepkg.conf

Dort entfernt man die # vor MAKEFLAGS und fügt die Anzahl der Kerne mit -j<ANZAHL> an. (nproc liefert einem im Terminal die Anzal der Kerne) Für 4 Kerne sieht die Zeile dann so aus:

MAKEFLAGS="-j4"
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Kurztipp: Avatar der GnomeShell unter Manjaro ändern

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Eine Kleinigkeit, die mich aber störte. Ich konnte das Nutzeravatar in der GnomeShell nicht mit einem eigenen Bild belegen. Sonst gab es da immer eine Auswahl für. Dahinter steckt wohl ein Bug, den ich unter Manjaro das erste mal wahrnehme (vermutlich erreicht man einfach nicht das Ende des Dropdowns). Fixen kann man das, indem man den Order faces in /usr/share/pixmaps löscht oder verschiebt. Danach sind Alle Pinguine, Tennisbälle und sonstiger Kram weg und man kann z. B. sein eigenes Foto auswählen.

sudo mv /usr/share/pixmaps/{faces,faces_backup}
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Selber hosten, Kontrolle behalten

2 Kommentare

openlogo-nd-100Ein paar Worte zu meinem Server-Setup. Ich versuche möglichst alle Dienste (Webserver, Mail, Cloud, …) selber zu hosten. Warum? Dann habe ich die volle Kontrolle darüber und bin nicht auf andere angewiesen, außerdem bringt es eine Menge Erfahrung und macht Spaß. Auf meinem virtual Server schnurrt aktuell ein Debian GNU/Linux 6.0 “Squeeze”

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Freifunk an der Wertachbrücke

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In Augsburg-Oberhausen gibt es ab heute einen neuen Freifunk-Node, genau genommen an unserer Hauswand. Erreichbar von der Wertachbrücke aus und darüber hinaus, sowie die Schöpplerstraße hinunter. Sobald eine VPN-Verbindung eingerichtet ist, erreicht man darüber auch das ganze Freifunknetz in Augsburg und dieses Internet. Fernziel: Funk-Anbindung über Hotelturm. Fragen? Schau auf augsburg.freifunk.net

Eine Ubiquiti Nanostation M2 an unserer Hauswand

Eine Ubiquiti Nanostation M2 an unserer Hauswand

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SMV – die richtige Medizin?

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Katja (link zum ganzen Text) sagt

Kann sein, dass wir bei diesem Experiment drauf gehen. Aber hey, wenn wir dieses Experiment nicht wagen, gehen wir auf jeden Fall drauf. Wir werden jämmerlich verrecken. Und woran? An Entscheidungsunfähigkeit.
Was’n schwacher Tod.

und sie hat Recht. Wir sagen den Menschen, wir machen Demokratie liquide, beteiligen jeden, haben die Tools dafür, bitte wählt uns. Die Tools? Also Parteitage? Ich lache hart. Wir wollen die sein, die das Internet und damit die Teilhabe für jeden in die Demokratie bringen aber wir schaffen es nicht, unsere eigenen Positionen übers Netz zu beschließen. Stattdessen stimmen ein paar Piraten, die daran überhaupt noch teilnehmen, über Meinungsbilder ab – Meinungsbilder. Heiße Luft, sonst nichts.

Wir sind die ohne Programm, da können wir beschließen wie viel wir wollen – wir haben keins. Was wir haben – und genau das wissen (oder hoffen) die Leute – sind neue Herangehensweisen an Politik. Wir brauchen auch kein Programm. Wir brauchen verbindliche Mitbestimmung und zwar 24/7, für jeden. Deshalb brauchen wir die SMV.